Bönninghausen systematisch-alphabetisches Repertorium

%

Bönninghausen systematisch-alphabetisches Repertorium

Aktion: 243,70  170,59 

Kategorie:

Beschreibung

Das Systematisch-alphabetische Repertorium

Verwendete Druckausgabe:

„Systematisch-Alphabetisches Repertorium der homöopathischen Arzneien von Dr. C. von Bönninghausen,
Erster Theil, enthaltend die antipsorischen, antisyphilitischen und antisykotischen Arzneien. Münster, [2. Aufl.] 1833. (11832) (B4 im Quellenverzeichnis von RADAR, = SRA)
Zweiter Theil, enthaltend die (sogenannten) nicht-antipsorischen Arzneien. Münster 1835 (B7 im Quellenverzeichnis von RADAR, = SRN)
Münster 1835, Coppenrath’sche Buch- und Kunsthandlung“

Das vorliegende Computer-Repertorium beruht auf einer Zusammenfassung beider Repertorien ohne Weglassung oder Hinzufügung von Texten.

Besonderheiten:

Zwei Repertorien wurden hier erstmals zusammengefaßt, was aus folgenden Beweggründen geschah: Zum einen stammen beide Repertorien aus der Feder desselben homöopathischen Meisters, der beide Repertorien in für Werke diesen Umfangs erstaunlich kurzer zeitlicher Folge heraus brachte. Die überaus positive Reaktion Hahnemanns auf den ersten Band (von 1832) bewog Bönninghausen zu der Erarbeitung eines zweiten Teils. Bei genauem Studium dieser beiden Bände wird man feststellen, dass die Struktur beider nahezu identisch ist. So stimmen alle Kapitel und nahezu alle Kapiteleinteilungen fast bis auf das berühmte „I-Tüpfelchen“ miteinander überein. Selbst bei den Symptomen ist die Überschneidung, die Zahl identischer Rubriken enorm. Gerade diese überaus große Ähnlichkeit beider Repertorien, deren eigentlicher Unterschied wie schon die Untertitel klar und deutlich sagen, in den aufgeführten Arzneimitteln liegt, machte es ebenso sinnfällig wie einfach, beide in ein Repertorium zu überführen.

Das Arbeiten mit den Einzelbänden ist jedoch immer noch möglich und zwar durch die RADAR-Funktion der „Varianten“. Öffnen Sie das Repertorium wie gewohnt. Im Repertoriumsfenster sehen Sie neben dem Namen des Repertoriums eine Auswahlliste. Wenn Sie diese anklicken können Sie direkt während der Arbeit vom kompletten Repertorium zu den beiden Einzelrepertorien wechseln.
Tip: dies ist auch im Analysebildschirm möglich, wodurch Sie mit einem Mausklick zwischen antipsorischen und nicht-antipsorischen Arzneimitteln wechseln können – eine Funktion, die das „Zusammenlegen“ zweier Bücher mehr als rechtfertigen dürfte.

Die Originalreihenfolge wurde wie schon beim Taschenbuch beibehalten, damit alle Symptome auch wirklich den Kapiteln zugeordnet bleiben, in die Bönninghausen sie seinerzeit gesetzt hatte. Wie Sie die Symptome letztlich für die Repertorisation zusammenstellen, bleibt damit Ihnen überlassen.

Die Arzneimittelnamen folgen den Abkürzungsregeln von Synthesis. Ein Doppelklick auf die Abkürzung öffnet ein Fenster mit vollem Namen.

Die fünf Grade wurden wie folgt dargestellt: die unterste Wertigkeit, im Buch in Klammern wurde einwertig dargestellt mit einer entsprechenden Autoren-Notiz (siehe Meny. unter Pupillen – erweitert). Hierzu sollten Sie im Untermenü Optionen – Repertoriums-Einstellungen „Autoren-Notizen zeigen“ aktivieren. Alle weiteren Grade entsprechen in ihrer Darstellung Grad 1 bis 4 von RADAR.

Seitenzahlen sehen Sie zu jedem Symptom, wenn Sie auf den gelben Notizzettel doppelklicken. Je nach der Quellenlage sehen Sie ein oder zwei Einträge: B4-102 bedeutet entsprechend, dass das Symptom im Repertorium B4 auf Seite 102 zu finden ist.

Auf Zweisprachigkeit wurde vorerst verzichtet, wenn auch das Repertorium bereits dafür vorbereitet ist.

Notizen zu Symptomen wurden für diese Auflage nur in geringer Zahl aufgenommen. Sie sind durch einen blauen Notizzettel gekennzeichnet und können mit einem Doppelklick geöffnet werden.

Unterschiedlich formulierte Rubriken, die inhaltlich identisch sind wurden zu einer Rubrik zusammen gefaßt. Beispielsweise wurden Rubriken wie „verschlimmert – Bücken, durch“ und „verschlimmert – Bücken, von“ in das heute gebräuchlichere „Bücken; durch“ überführt.

Die Rechtschreibung wurde vorsichtig modernisiert, wobei dies in offensichtlichen Fällen (t statt th, Weglassung des Dativ-Endungs-Es) nicht weiter gekennzeichnet wurde.

Fachbegriffe wurden nur in sehr geringem Maße „modernisiert“ und oftmals eher mit Notizen versehen, da eine 1:1 Umsetzung in unserer Meinung nach eher zu problematischen Gleichsetzungen nicht so einfach gleichzusetzender Erkrankungen führt.